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    <title>Kein Supermarkt auf der grünen Wiese</title>
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    <description>Nachbarschaftsinitiative bürger- und anwohnergerechte Planung Nahversorgungsmarkt</description>
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    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:16:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Kein Supermarkt auf der grünen Wiese - Nachbarschaftsinitiative bürger- und anwohnergerechte Planung Nahversorgungsmarkt</title>
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    <title>Ende der Initiative</title>
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            <category>Aushang</category>
    
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    <author>nospam@example.com (snob)</author>
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    Unsere Bemühungen hatten keinen Erfolg: Am 27.10.2008 wurde damit begonnen, den Feldrand zu planieren; im Sommer 2009 wurde der REWE-Markt eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seiten bleiben weiterhin online – vielleicht sind können sie für ähnliche Initiativen eine Hilfe in der Argumentation sein. 
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    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:12:08 +0100</pubDate>
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    <title>Kölner Stadtanzeiger: Kampf gegen Supermarkt vor Gericht</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Koelner-Stadtanzeiger-Kampf-gegen-Supermarkt-vor-Gericht-29.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (snob)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/1226771488034l.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=520,width=420,top=357,left=365,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; href=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/1226771488034l.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:144 --&gt;&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;130&quot; style=&quot;margin: 0pt 1em 0pt 0pt; float: left;&quot; alt=&quot;Uwe Andrees und Marcus Respondek&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/1226771488034m.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;q&gt;Die Stadt hat nicht einmal den Ausgang eines Eilverfahrens gegen den Bebauungsplan abgewartet.&lt;/q&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kampf gegen Supermarkt vor Gericht – Anwohner wehren sich&lt;/em&gt; – erschienen am 19.11.2008 auf &lt;a href=&quot;http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1226655100852.shtml&quot;&gt;rhein-sieg-anzeiger.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote style=&quot;margin-left: 0pt; margin-top: 3em;&quot;&gt;&lt;p&gt;Mit Händen und Füßen haben sich Uwe Andrees, Marcus Respondek und viele andere Anwohner gegen den Bau eines Rewe-Markts in Bergheim gewehrt, 350 Unterschriften gesammelt und seitenweise Stellungnahmen für den Stadtrat geschrieben - doch all das fruchtete nichts, und Andrees entschied sich, vor den Kadi zu ziehen. (…) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Bau des Markts hat unterdessen bereits begonnen: Arbeiter schaffen derzeit das Fundament für das Gebäude.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>REWE- REalität und WirklichkEit</title>
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;… Und wie man so stöbert im WWW, was sieht man auf der Homepage von REWE und deren &lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/index.php?id=1058&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=184&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=1011&amp;amp;cHash=2f5e6e68d6&quot;&gt;Pressemdlung vom 01.04.2008&lt;/a&gt; (hoffentlich kein April-Scherz):&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;h4&gt;REWE mit City-Märkten Trendsetter im deutschen Handel&lt;/h4&gt;&lt;h5&gt;Innovatives Konzept für Innenstadt-Flächen bis 1000 Quadratmeter&lt;/h5&gt;&lt;p&gt;Mit rund 170 neuen REWE Märkten in diesem Jahr forciert die REWE Group ihre Expansion auf dem hart umkämpften deutschen Markt. Einen Schwerpunkt bilden kleinflächige Supermärkte mit Verkaufsflächen von 500 bis 1.000 Quadratmetern. In 2008 plant REWE 30 solcher City-Märkte in Innenstädten, Nahversorgungszentren oder hochverdichteten Nahversorgungsschwerpunkten von Städten ab 100.000 Einwohner. Für ganz Deutschland macht REWE ein Potenzial von bis zu 400 City-Standorten aus. Die City-Märkte werden sowohl an bestehenden Standorten realisiert als auch neu entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;„Neben dem Preis spielt für immer mehr Kunden die Nähe des Supermarktes eine kaufentscheidende Rolle. Knappe Zeitbudgets, steigende Kosten für Mobilität, ein verändertes Umweltbewusstsein und der zunehmende Anteil älterer Menschen verstärken den Trend hin zu einer qualitativ hochwertigen und umfassenden Nahversorgung in den Innenstädten. REWE greift diese Entwicklung auf und bietet ihren Kunden den Service des Supermarktes um die Ecke“ […]&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Und weiter:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Die REWE City-Märkte bieten die Kompetenz eines konventionell großen Supermarktes ab 1.500 Quadratmetern. Die Kunden können vom Preiseinstiegsprodukt bis zum Premium- und Markenartikel wählen. Darin unterscheiden sich die REWE City-Märkte deutlich von den früheren Tante Emma-Läden“, erklärte Martin Orterer, REWE Geschäftsleitung Vertrieb.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Da sagt also nun REWE selbst, dass es durchaus mit 500-1.000 qm Fläche leben kann, und wir sind ja laut dem Gutachten der Stadt ein &amp;quot;Nahversorgungsbereich&amp;quot;, und was für die Innenstädte gilt, hat für das ländliche Leben wohl noch mehr Relevanz. Hat uns nicht die Stadt gesagt, dass man keinen Investor finden konnte, der unter 1.000qm bauen würde? Die Argumentation der REWE für solche Märkte kann ich gerne unterschreiben, passt sie doch zu 0% auf den Standort am Krausacker. Die Anbindung für ältere Menschen – die zumeist eben nicht im Neubaugebiet wohnen – und auch die höheren Mobilitätskosten – spüren wir alle im Geldbeutel – spechen gegen den Plan der Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe sehr, dass sich die Stadt als auch der Rat und jedes einzelne Ratsmitglied mit diesem Vorhaben noch einmal intensivst beschäftigt, bevor es zur Abstimmung geht. Der Investor selbst hat es schon dargelegt, wie unsinnig der Standort Am Krausacker ist. Der Elly-Heuss-Knapp-Platz würde sich für einen solchen Markt x-mal mehr empfehlen, zumal der Platz dort mehr und mehr verkommt.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 30 May 2008 10:05:59 +0200</pubDate>
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    <title>Neues von der Stadt (25.05.2008)</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Neues-von-der-Stadt-25.05.2008-27.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;So oder so neigt sich unser Drama wohl langsam aber sicher seinem Ende entgegen. Folgende Information habe ich gestern erhalten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan B 181 soll vom Stadtentwicklungsausschuss in seiner Sitzung am 12.06.2008 vorberaten &lt;/p&gt;&lt;p&gt;und dem Rat in der Sitzung am 24.06.2008 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Somit könnte (könnte!) es sein, dass ab dem 25.06. hässliche, laute Bagger unser (zum Baubeginn der Siedlung) vehement von der Stadt angepriesenes Naherholungsgebiet zerstören werden. Daher wird es jetzt Zeit, Maßnahmen zu ergreifen, um dieses völlig misslungende Projekt der Stadt zu stoppen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines sollte sich aber jede Bürgerinn und Bürger genauestens überlegen: Wem er/sie seine/ihre Stimme geben wird, wenn diese Parteien, die bei diesem Projekt völlig versagt haben, wieder um die Gunst der Wähler buhlen werden. Der Orden für die größte Ignoranz und Selbstgefälligkeit gebührt ohne Zweifel der CDU, die -wie vermutlch dann die Bagger- durch die vielen Einsprüche von den Bürgerinnen und Bürgern angeregten Gespächen keinerlei Bedeutung zukommen ließen. Hr. Uedelhoven als Bürgermeister und Hr. Stocksiefen als Ortsvorsteher für Troisdorf Bergheim kann man da zweifellos in die erste Reihe stellen. Hr. Uedelhofen verzichtet zum Glück freiwillig auf eine weitere Kandidatur. Vielleicht kann man ihm auch keinen Vorwurf machen, lebt er doch in Much und weit weg von Menschen, denen er einen monströsen Supermarkt in den Garten baut. Und Hr. Stocksiefen wird gerne den Markt einweihen. Feiern ist meistens auch leichter als sich mit seinen Bürgerinnen und Bürgen einmal ernsthaft auseinander zu setzen und Rückgrat der eigenen Partei  gegenüber zu zeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie sehr sich um Troisdorf Bergheim gekümmert wird, zeigt sich ja am Elly-Heuss-Knapp- Platz: Dort türmt sich mittlerweile der Müll, die Parkmöglichkeiten sind übelst und der ganze Platz sieht aus, als hätte jemand keine Lust mehr gehabt, sein Werk zu vollenden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie auch immer, wir werden Euch auf dem Laufenden halten, und immer dran denken: &amp;quot;Wer nicht kämpft hat schon verloren&amp;quot;.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 May 2008 17:11:23 +0200</pubDate>
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    <title>Neues aus der Nachbarschaft -März 2008-</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Neues-aus-der-Nachbarschaft-Maerz-2008-26.html</link>
            <category>Aushang</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;p&gt;Liebe Anwohnerinnen und Anwohner,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;es ist ruhig geworden. Die Ruhe vor dem Sturm? Wir hoffen nicht! &lt;br /&gt;Zum Stand der Dinge:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach der Ratssitzung vom 04.12.2007, auf der ein sog. „Feststellungsbeschluss“ gefasst wurde, wartet man nun auf die Bezirksregierung, die die 94. Änderung des Flächennutzungsplanes genehmigen muss. Zum weiteren Vorgehen schreibt Frau Thünker-Jansen, Stadt Troisdorf:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&amp;quot;Der Bebauungsplan B 181 soll Ende der 1. Jahreshälfte 2008 zur Satzung beschlossen werden.&amp;quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Wenn der Bebauungsplan dann aufgestellt ist, wird uns der Klageweg geöffnet, leider nicht vorher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit zu den Plänen der Stadt. Falls noch jemand der Ratsmitglieder hier auf unserer Seite vorbeischaut, habe ich noch zwei Fotos vom heutigen Tag  (15.03.2008) gemacht, der den Zustand der Hecke, die uns Anwohner ja auch vor dem geplanten überdimensionierten Supermarkt der Firma REWE schützen soll:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:151 --&gt;&lt;img width=&#039;140&#039; height=&#039;92&#039; style=&quot;float: left; border:  1px solid #c2c2c2; margin-bottom: 1em; margin-left: 80px; margin-right: 80px;&quot; src=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Umgebung/Hecke-MTS1.jpg&quot; alt=&quot;Hecke Mutter-Theresa-Straße&quot; title=&quot;&quot; /&gt;&lt;!-- s9ymdb:152 --&gt;&lt;img width=&#039;140&#039; height=&#039;92&#039; style=&quot;float: left; border: 1px solid #c2c2c2;  margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; margin-right: 80px;&quot; src=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Umgebung/Hecke-MTS2.jpg&quot; alt=&quot;Hecke Mutter-Theresa-Straße - kaum Laub&quot; title=&quot;&quot; /&gt;… Und so sieht es zu 70% des Jahres eben auch aus: Freie Sicht auf ein unbebautes Feld, Ruhe und Naherholung, oder – wenn es nach dem Willen der Stadt geht – dann auf eine Mauer oder wahlweise den REWE-Markt oder Parkplatz, mit Lärm von 5.00 Uhr morgens bis abends um 23.00 Uhr …&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;p&gt;Über unseren Bürgermeister, der ja bis heute seine Aufmerksamkeit unserem Anliegen leider nicht widmet, konnte man in den vergangenen Monaten einiges Interessantes lesen, dies noch zum Nachlesen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. &lt;a href=&quot;http://web.troisdorf.de/buergermeister/schlaglichter.asp&quot;&gt;Auszug aus dem Grußwort des Bürgermeisters zum Jahreswechsel&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&amp;quot;Zurzeit suchen wir weiter nach Möglichkeiten, die Attraktivität der Innenstadt durch die Ansiedlung weiteren Einzelhandels zu steigern. Wir führen hier zurzeit etliche Gespräche mit dem Ziel, bestehende Sortimentslücken zu schließen und hierdurch mehr Käufer und damit Kaufkraft in die Innenstadt zu ziehen.&amp;quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Mir muss da etwas entgangen sein – kann man nun ein und denselben EURO auch zweimal ausgeben? Lieber Herr Bürgermeister, vielleicht sollten Sie und die CDU sich zunächst einmal überlegen, wo Sie die Kaufkraft denn nun haben wollen – sinnlos, auf der grünen Wiese am Krausacker, oder eben doch jetzt in der Innenstadt von Troisdorf? Wie soll denn ihr Konzept jetzt noch funktionieren, oder meinen sie, die Bürgerinnen und Bürger von Troisdorf-Bergheim (sowohl Jung als auch Alt) haben soviel Geld auf der hohen Kante, dass Sie nun am Krausacker und in die Innenstadt gehen, wo doch der REWE-Markt ein Vollsortimenter werden soll? Ich habe es noch nie erlebt, dass man im Rat eine Entscheidung trifft, und der Bürgermeister diese knapp einen Monat später ad absurdum führt. Aber dazu möge sich jeder selber seine Meinung bilden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1203412417573.shtml&quot;&gt;Die Lustreise des Manfred Uedelhofen (Kölner Stadtanzeiger vom 21.02.2008)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&amp;quot;Bürgermeister Manfred Uedelhoven und weitere Troisdorfer Teilnehmer einer Reise auf eine norwegische Bohrinsel, müssen den Ausflug aus eigener Tasche bezahlen: Uedelhoven bestätigte auf Anfrage des „Rhein-Sieg-Anzeiger“, dass das Verfahren gegen Geldauflagen eingestellt worden ist. Eine Summe wollte Uedelhoven nicht nennen. Dem Vernehmen nach liegen die Kosten bei 4500 Euro. Insgesamt fuhren 14 Troisdorfer 2003 mit, darunter außer Uedelhoven drei weitere Aufsichtsratsmitglieder der Stadtwerke.&amp;quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Es sind schon Politiker für weniger zurückgetreten – aber wohl nicht in Troisdorf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bleiben am Ball.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:32:45 +0100</pubDate>
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    <title>Artikel im Kölner Stadt Anzeiger</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Artikel-im-Koelner-Stadt-Anzeiger-25.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;p&gt;Für alle, die unseren neuen Artikel noch nicht kennen:&lt;/p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1186044300810.shtml&quot; title=&quot;Supermarkt bleibt umstritten!&quot;&gt;-hier klicken-&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 16:24:06 +0200</pubDate>
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    <title>Neues von der Stadt</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Neues-von-der-Stadt-24.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Aus der Kölnischen Rundschau vom 16.08.:&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Votum für Rewe-Supermarkt am Kalkofen&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;ERSTELLT 16.08.07, 07:10h&lt;br /&gt;TROISDORF. Eine entscheidende Hürde auf dem Weg zur Realisierung hat das Projekt eines Rewe-Supermarktes in Bergheim genommen: Einstimmig sprachen sich die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschusses in ihrer jüngsten Sitzung dafür aus, den Flächennutzungsplan derart zu ändern, dass ein solcher Supermarkt an der Straße „Zum Kalkofen“ gebaut werden kann.&lt;br /&gt;„Wir haben uns das nicht leicht gemacht“, betonte der Technische Beigeordnete Hans-Christian Lehmann; er wisse wohl, dass dies „nicht zur Zufriedenheit aller“ gelöst worden sei. Allerdings sei es durch den Kauf eines weiteren Grundstücks möglich geworden, den geplanten Komplex mit 1700 Quadratmetern Verkaufsfläche, 133 Stellplätzen für Autos und einer Höhe von fünf bis neun Metern um sechs Meter nach Norden zu verschieben. Auf dem so entstehenden Grünstreifen sollen Sträucher und Hecken angepflanzt werden, außerdem ist eine 2,50 Meter hohe Lärmschutzmauer aus „Gabionen“ vorgesehen: Drahtkäfigen, die mit Steinen gefüllt werden. Lärmgutachten, so die anwesende Expertin, zeigten, dass die Belastung durch den Supermarkt „deutlich unter den Grenzwerten“ liege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Im Mai hatten sich bei einer Bürgerinformation viele Anwohner kritisch zu dem Projekt geäußert, das ihnen die freie Sicht nehme und sie darüber hinaus mit Lärm und mit Verkehr belaste. „Die Maßnahmen sind geeignet, die Bedenken zu beseitigen“, sagte nun Harald Schliekert für die SPD, wie auch Heinz Nick für die CDU das Ergebnis begrüßte. Brigitte Metzger von den Grünen hieß gut, „dass das, was machbar ist, gemacht wurde“. Nun hoffe sie, dass die Bergheimer dort auch einkauften. (dk)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Was mich enttäuscht, ist diese EINSTIMMIGE Abstimmung- CDU und Grüne konnte man ja so erwarten, aber nach den Gesprächen mit der SPD hätte ich zumindest hier die Wahrung der Interessen der Bürger erwartet.. Schön auch diese Aussagen der Menschen, die persönlich nie bei uns vor Ort waren und aufgrund von Papieren entscheiden- Politik, nah am Bürger!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, jetzt kommt der Offenlegungstermin, und dann werden wir sehen, was das Lärmschutzgutachten und die Aussagen zum Naturschutz hergeben und einer gerichtlichen Auseinandersetzung stand halten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Aug 2007 11:24:57 +0200</pubDate>
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    <title>Artikel in der Kölnischen Rundschau- Hr.Lehmann, SPD</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Artikel-in-der-Koelnischen-Rundschau-Hr.Lehmann,-SPD-23.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Von der Seite des Kölner Stadtanzeigers:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Proteste von Erfolg gekrönt&lt;/p&gt;Troisdorf - Der geplante Rewe-Markt im Ortsteil Bergheim wird sechs Meter in Richtung des angrenzenden Naturschutzgebietes „verschoben“. Dies teilt der Technische Beigeordnete der Stadt, Hans-Christian Lehmann, mit. Die Stadt hat seinen Angaben zufolge einen sechs Meter breiten Streifen Land gekauft, um den Markt weiter weg von den Wohnhäusern an der Straße „Zum Kalkofen“ zu bekommen. Diesen Streifen will die Stadt begrünen. Zusätzlich entsteht eine zwei Meter hohe Lärmschutzwand. Sie besteht aus einem Drahtgestell mit Steinen und wird ebenfalls begrünt. „Wir wollen den Anwohnern helfen“, begründet Lehmann die Investition. Gegen den Rewe-Markt in einer Entfernung von ursprünglich nur 20 Metern zu den Häusern hatten Anwohner protestiert. (js)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;p&gt;Es ist schon verwunderlich, wenn man hier nun liest, dass auch diese Umsetzung des Marktes bereits beschlossen ist, obwohl das Verfahren selbst ja noch nicht einmal genehmigt ist, denn der Rat stimmt ja nach Aussage der Stadt erst am 04.12.2007 darüber ab. Die Stadt hat nun einen sechs Meter breiten Streifen gekauft, ohne -mal wieder- mit den Beteiligten zu sprechen- dieses kann und muss man wohl nicht mehr verstehen. Die Proteste richten sich nicht um die Position des Marktes auf dem Grundstück, NEIN, wir sind gegen diesen Standort! Warum ignoriert die Stadt diesen Bürgerwillen? Eine zwei Meter hohe Schutzwand wird auch noch gebaut- zum Schutz des REWE Pächters gegen den Anblick der Häuser? Einen effektven Lärmschutz bietet solch eine Wand wohl kaum, wer sich einmal persönlich in die Mutter-Theresa-Str. begeben hätte, und auch dort mit den Anwohnern einmal gesprochen hätte, könnte dies leicht nachvollziehen. Ein strammer, kurzer Spaziergang, wie vor ein paar Wochen u.a. mit Hr. Lehmann erfolgt, ohne Bürgerbeteiligung, bringt da leider überhaupt nichts. Sechs Meter mehr Fläche hilft hier keinem, und diese lösen auch nicht die Bedenken hinsichtlich der Umwelt oder auch des Naturschutzes, die derzeit offensichtlich keine Rolle spielen- trotz den dort lebenden Fledermäusen, Eulen und Feldhamstern. Aber darüber werden dann- letztlich- die Gerichte entscheiden, wenn die Stadt nicht auf die zahlreichen Angebote unsererseits zu einem vernünftigen Dialog bereit ist. Troisdorf- eine Familienangelegenheit!?&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Aug 2007 16:14:06 +0200</pubDate>
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    <title>Gespräche mit der Politik (1) - CDU</title>
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            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;p&gt;Jetzt sind wieder ein paar Monate ins Land gegangen, und wir nähern uns beständig dem Abstimmungstermin im Rat, der ja im Dezember ansteht. Die Ortsbesichtigung und auch die Anzeige der FDP dürfte den meisten nicht verborgen geblieben sein, und so wird es Zeit, wieder Präsenz zu zeigen.Wir (Michael, Reiner und ich) haben dazu eine Gesprächsreihe gestartet, die am 01.08. ihren Anfang gefunden hat. Wir trafen uns mit &lt;a href=&quot;http://www.cdu-troisdorf.de/personen/detail/person15.html&quot;&gt;Hr. Jablonski&lt;/a&gt;, Fraktionsvorsitzender der CDU in Troisdorf im Rathaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hr. Jablonski begrüßte uns freundlich, und wir erläuterten ihm unser Anliegen, und machten nochmals klar, dass es uns um den Standort geht, und nicht um den Markt ansich, wobei man sich über die Größe des Marktes auch noch einmal unterhalten sollte. Hr. Jablonski informierte uns, dass man nun die letzte Parzelle auch noch gekauft hätte, was nicht billig gewesen wäre. Dies hätten wir durch unseren Protest erreicht, und der Markt könnte nun ca. 7-10 Meter weiter in Richtung&lt;br /&gt;
Wald verschoben werden. Wir haben darauf geantwortet, dass dies unsere Situation nicht verbessert, und auch nicht das ist, was wir erreichen wollen. Die bestehenden Bedenken und Argumente, die wir ja auch in und nach der Anhörung vorgebracht haben, werden damit in keinster Weise gelöst. Hr Jablonski zeigte uns auch einen dicken Papierstapel, der wohl die Vorlage des Planungsauschusses darstellte.&lt;br /&gt;
Dieser Ausschuß wird also in der nächsten oder übernächsten Woche tagen und den Beschluß fassen, dass das Verfahren zunächst weitergeht. Somit wird es dann einen Offenlegungstermin geben, den wir intensiv nutzen werden, und danach haben wir vier Wochen Zeit, unsere Eingaben gegen die Planung einzureichen. Wieso der Ausschuß wohl zum dem Schluß kommt, dass die Planung weitergeht, können wir derzeit auch nicht sagen- aber anscheinend reichen wohl Fledermäuse, Eulen etc., die auf der roten Liste der bedrohten Tierarten stehen, noch nicht aus, um einen Stop zu rechtfertigen. Wir werden sehen, wenn die Begründung dann vorliegt. Ebenfalls steht uns ja noch der Klageweg offen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben Hr. Jablonski auch die Argumente für den Standort Nr. 4 (An der großen Heerstraße) nochmals erläutert, keine direkte Wohnnachbarschaft, öffentliche Verkehrsmittel, Anbindung an die Umgehungsstraße etc.. Hr. Jablonski sagte uns zu, diesen Standort nochmals auf die Verfügbarkeit zu prüfen. Ebenfalls gab es ja ein Angbeot, das Grundstück Am Krausacker mit einem anderen zu tauschen, eine Bürgerin hatte sich auf der öffentlichen Anhörung dazu beriet erklärt. Dies war Hr. Jablonski neu, so wurde ihm dies von der Anhörung wohl nicht zugetragen. Auch dieses will Hr. Jablosnki nun noch prüfen, ob evtl. ein Tausch der Grundstücke in Frage kommt. Relativiert wurde auch die &amp;quot;fußläufige Erreichbarkeit&amp;quot;, denn auch Hr. Jablonski ist bewußt, dass die Familien ein bis zweimal pro Woche mit dem Auto zum Einkaufen fahren, und nicht jeden Einkauf einzeln erledigen. Auch sagte er uns, dass der Standort nicht erste Wahl sei, sondern dass es dort am Schnellsten eine Einigung mit den Besitzern gab. Auf Nachfrage wurde auch festgestellt, dass REWE sehr wohl eine Ausstiegsklausel aus dem Vertrag hat, wenn die Planung nicht zustande kommen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie geht es weiter –&lt;br /&gt;Wir werden uns in der kommenden Woche mit der SPD, und dann mit der FDP treffen, ich werde dann an dieser Stelle wieder darüber berichten. Zunächst bleibt uns dann nichts wieter übrig, als auf die Entscheidung des Planungsauschusses zu warten, denn dort muss ja nun erklärt werden, warum man die Planung weiter fortführenden will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir machen weiter! Auch wenn der Beschuß im Planungsauschuß gefasst werden sollte: es gibt noch genügend Möglichkeiten, dieses Bauvorhaben an dieser Stelle – die weder ökonomisch noch ökologisch Sinn macht – zu stoppen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Grüße,&lt;br /&gt;Marcus (+Michael und Reiner)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 04 Aug 2007 16:12:22 +0200</pubDate>
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    <title>Sonne, 40 Grad und Ferienzeit....</title>
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            <category>Leben am Feldrand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;p&gt;             &lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;93&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;uploads/Bilder/Admin/MTS.miniatur.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;                        &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war mal wieder ein wunderschöner Abend gestern. Sanftes Licht schwebte in unseren Garten, die letzten Sonnenstrahlen erreichten unsere Terasse selbst noch um 21 Uhr, und über mangelnde Wärme konnte man sich auch nicht beschweren. Die Ruhe durchdrangen nur ein paar Grillen, Vögelzwitschern und das eine oder andere Auto. Wie wird es wohl sein, wenn sich Hr. Uedelhoven mit seinem Vorhaben durchsetzt?  Die musikalische Untermalung dieser Idylle mit REWE-typischen Klängen , da will ich heute überhaupt nicht dran denken. &lt;!-- s9ymdb:149 --&gt; Es ist schade, bisher hat sich weder Hr. Udelhoven, noch ein anderer Vertreter der regierenden CDU bei uns gemeldet, geschweige denn sich selbst ein persönliches Bild gemacht, im Dialog mit den direkten Anwohnern. Eine kleine Gruppe hat sich wohl kurz umgeschaut, Gespräche mit den Anwohnern waren aber nicht gewünscht. War das mit der Politik nicht so, dass diese für den Bürger/Bürgerin gemacht werden soll, da wir doch diese Vertreter wählen als auch bezahlen, mit unseren Steuern? Selbstverständlich steuern wir nur einen geringen Anteil bei, aber letztlich sorge  auch ich wie alle anderen Bergheimer Bürger dafür, dass die Politiker ihr monatliches Gehalt bekommen. Und jetzt, wo nicht nur ich ein Anliegen habe, werden wir behandelt, als ob wir hier lediglich geduldet, aber nicht willkommen sind. Merkwürdig, als wir hier alle unsere Häuser gekauft haben, sah die Welt noch anders aus. Da preiste man doch das familienfreundliche Wohnen an, als auch die bürgernähe der Politiker zum Volk. Troisdorf- eine Familienangelegenheit? Die Halbwertszeit solcher Aussagen scheint ja geringer zu sein als die eines verdampfenen Wassertropfens in der Sonne....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir werden weiter um unsere Sache kämpfen, und die Politik (zumindest die &amp;quot;große&amp;quot;), scheint ja so langsam auch zu merken, dass bauen auf der grünen Wiese die Innenstädte leert:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Kern der Gesetzesänderung ist die Einführung des §24a LEPro, der die Möglichkeit schafft, die Ansiedlung von grossflächigen Einzelhandelsbetrieben gezielt zu steuern. Zielsetzung des Gesetzes ist die Sicherung der Innenstadtzentren und der wohnungsnahen Versorgung der Bevölkerung.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;- Genau. Oder liegt der Ortskern von Troisdorf-Bergheim auf einmal Am Krausacker? Ich freue mich schon auf die Stellungnahme der Behörden, denn den Landesentwicklungsplan mit der neuen Änderung kann auch die Stadt Troisdorf nicht einfach ignorieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht helfen ja auch die Sommerferien, dass sich die Politiker noch einmal darauf besinnen, zu welchem Zweck sie eigentlich gewählt wurden!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:149 --&gt;&lt;!-- s9ymdb:149 --&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:37:22 +0200</pubDate>
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    <title>Extra-Blatt: „Bitte nicht auf die grüne Wiese“</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Extra-Blatt-Bitte-nicht-auf-die-gruene-Wiese-20.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/extra-blatt_gruene_wiese.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=325,width=565,top=357,left=365,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; href=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/extra-blatt_gruene_wiese.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:144 --&gt;&lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;79&quot; style=&quot;margin: 0pt 1em 0pt 0pt; float: left;&quot; alt=&quot;Ausschnitt aus dem RheinSiegEcho Extra-Blatt&quot; src=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/extra-blatt_gruene_wiese.miniatur.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;„‚Bitte nicht auf die grüne Wiese‘ – Bergheimer fordern Versetzung des geplanten Supermarktes“ – so titelt heute das Rhein Sieg Echo Extra-Blatt Troisdorf und Umgebung.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote style=&quot;margin-left: 0pt;&quot;&gt;Auch fürchten die Bergheimer um die Sicherheit ihrer Kinder, denn rund 1000 Autos sollen täglich den Großmarkt ansteuern. […] Der technische Beigeordnete Hans Christian Lehmann verwies auf die „Sicherung der Nahversorgung“ und die „Pflicht einer Stadt, sich weiterzuentwickeln.“ &lt;q&gt;Wir haben nichts gegen eine Einkaufsmöglichkeit&lt;/q&gt;, so der Bergheimer Michael Groß. Doch den Standort so nah an der vorhandenen Wohnbebauung am Standort Krausacker, halte er für unangemessen.&lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Wed, 23 May 2007 14:44:23 +0200</pubDate>
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    <title>DStGB: Innenstädte und Ortskerne stärken - Nahversorgung sichern - Einzelhandels- und Zentrenkonzepte nutzen</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/DStGB-Innenstaedte-und-Ortskerne-staerken-Nahversorgung-sichern-Einzelhandels-und-Zentrenkonzepte-nutzen-14.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (snob)</author>
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    &lt;blockquote&gt;„Unsere Innenstädte und Ortskerne müssen lebendig und attraktiv bleiben. Deshalb sollte sich auch das Einzelhandelsangebot auf die Zentren und die Ortsmitte konzentrieren“, so Wittke. Gerade das Nahversorgungsnetz in den Städten und Gemeinden werde immer grobmaschiger, weil große Discountmärkte und Warenhäuser, insbesondere auf der „Grünen Wiese“, die Wettbewerbssituation zu ungunsten kleinerer Läden und Supermärkte nachteilig veränderten.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dstgb.de/index_inhalt/homepage/index.phtml?ionasFrameCheckName=inhalt&amp;amp;ionasFrameCheckUrl=http%3A%2F%2Fwww.dstgb.de%2Findex_inhalt%2Fhomepage%2Fpressemeldungen%2Finhalt%2Fdstgb_innenstaedte_und_ortskerne_staerken_nahversorgung_sichern_einzelhandels_und_zentrenkonzepte_nutzen%2Findex.html%3Freferrer%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.dstgb.de%252Findex_inhalt%252Fhomepage%252Fpressemeldungen%252Finhalt%252Findex.html&quot;&gt;zitiert&lt;/a&gt; der Deutsche Städte- und Gemeindebund den nordrhein-westfälischen Bauminister Oliver Wittke. Wir haben dem nichts hinzuzufügen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;edit&quot;&gt;Artikel via &lt;a href=&quot;http://www.cima.de/news/details.php?tb=cima&amp;amp;id=1226&amp;amp;rubrik&quot;&gt;CIMA Stadtmarketing&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 18 May 2007 08:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>Standort kritsch beleuchtet – anhand des Nahversorgungskonzepts der CIMA</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Standort-kritsch-beleuchtet-anhand-des-Nahversorgungskonzepts-der-CIMA-13.html</link>
            <category>Standortkritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (snob)</author>
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    &lt;p&gt;Das von der Firma &lt;a href=&quot;http://www.cima.de&quot;&gt;CIMA&lt;/a&gt; im Jahre 2006 entwickelte &lt;a href=&quot;http://www.cima.de/projekte/projektdetails.php?id=922&quot;&gt;Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept für die Stadt Troisdorf&lt;/a&gt; enthält einige Punkte, die unsere Bedenken hinsichtlich des Standortes östlich der Straße „Zum Kalkofen“ stützen. Hier werden die Stadtteile Eschmar, Müllekoven und Bergheim zu einem Gesamtgebiet erklärt, aus welchem massiv Kaufkraft in andere Kommunen außerhalb Troisdorfs abfließt. Bezüglich des Standortes eines hier benötigten weiteren Nahversorgungsmarktes ethält das Konzept unter anderem folgende Aussage:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Die angeführten Kriterien können erfüllt werden, wenn Standorte realisiert werden, die an der Hauptverkehrsachse Eschmar – Bergheim liegen und zugleich an Wohnsiedlungsbereiche andocken. Ebenfalls in Betracht zu ziehen sind Standortareale an den Erschließungsachsen des Bergheimer Neubaugebietes. &lt;br /&gt;
Abwegig sind alle rein verkehrsorientierten, nicht integrierten Standortlagen, die keinen Bezug zum Nahpotential haben.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Nun – zu behaupten, dass der in den Planungsunterlagen der Stadt Troisdorf mit „1b“ bezeichnete Standort östlich der Straße „Zum Kalkofen“ keinerlei Bezug zum Nahpotential hätte, ginge sicherlich einen Schritt zu weit. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass dieser Standort nur im südlichen Bereich die Funktion einer fußläufig erreichbaren Nahversorgung einnehmen könnte, da sich das nördliche Gebiet ausschließlich über Gewerbegebiet und Ackerland erstreckt und somit nördlich nur über die L332 erreichbar wäre – womit durchaus von einer verkehrsorientierten Lage zu sprechen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiterhin würde ein Radius von 500-700 Metern um diesen Standort, welcher Maßgabe für eine fußläufige Erreichbarkeit ist, lediglich einen Bereich abdecken, der zum Großteil bereits von dem vorhandenen EDEKA-Markt abgedeckt ist. Wir sehen aufgrund dessen den EDEKA-Markt von einer direkten Konkurrenz durch den REWE-Supermarkt bedroht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer, wichtiger Aspekt zur Kaufkraftbindung wird in der Nahversorgung der Stadtteile Eschmar und Müllekoven gesehen. Der Stadtteil Eschmar jedoch würde deutlich außerhalb des 500-700 Meter-Radius’ liegen, der Stadtteil Müllekoven würde nur am Rande berührt werden.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Weiterer Aspekt: Grenznähe zur Stadt Niederkassel&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Hierzu die CIMA:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Keine Grenzlage zur Stadt Niederkassel, die auf das Abschöpfen von Kaufkraft aus der benachbarten Stadt abzielt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Stärkung der Nahversorgung im südlichen Stadtgebiet von Troisdorf soll ausschließlich auf die Bindung der eigenen Kaufkraftabflüsse angelegt sein. Gleichzeitig soll mit der nachhaltigen Absicherung der Nahversorgung die Wohnqualität in den bestehenden Wohnsiedlungsbereichen und Neubaugebieten verbessert werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Da der Standort „1b“ gerade einmal 700 Meter von der Stadtgrenze zu Niederkassel entfernt liegt, sehen wir einen Widerspruch zu dieser Forderung; vor allem unter Berücksichtigung des Faktes, dass der ebenfalls zu versorgende Stadtteil Eschmar weiter entfernt liegt, als die Stadt Niederkassel. Des Weiteren kann von einer Verbesserung der Wohnqualität mittels dieser Realisierung des Vorhabens keine Rede sein – vielmehr würde sie, unter anderem aufgrund des maßgeblich erhöhten Durchgangsverkehres, zu Lasten der Wohnqualität vieler Menschen gehen.&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Alternativstandort an der „Großen Heerstraße“&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die hier genannten Aspekte, die gegen den Standort östlich der Straße „Am Krausacker“ sprechen, treffen auf den alternativ von der Stadt Troisdorf geprüften Standort 4, östlich der „Großen Heerstraße“ gelegen, nicht zu. Er ist am östlichen Rand der Neubausiedlung und direkt an der Ortsdurchgangsstraße zwischen Bergheim, Müllekoven und Eschmar – und somit in integriertem Ortsgebiet – gelegen. Dieser Standort würde vielen Menschen, die bis heute über keine zu Fuß erreichbare Nahversorgung verfügen, eine bequem erreichbare Einkaufsmöglichkeit bieten. Ein weiterer Vorteil ist eine direkte Anbindung an den Öffentlichen Personen-Nahverkehr, welche beim Standort „Am Krausacker“ nicht gegeben wäre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während der Öffentlichen Anhörung am 10. Mai 2007 konnte uns nicht näher dargelegt werden, warum der offensichtlich wesentlich günstiger gelegene Standort 4 an der „Großen Heerstraße“ nicht weiter verfolgt wurde und die Wahl hingegen auf den suboptimal gelegenen Standort „Zum Kalkofen“ fiel. Wir fordern daher eine erneute Prüfung dieses Alternativstandortes und kritische Hinterfragung des Standortes „Zum Kalkofen“ bezüglich der Vorgaben des Einzelhandelskonzeptes.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2007 13:36:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kölner Stadt-Anzeiger: Proteste gegen Supermarkt</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/Koelner-Stadt-Anzeiger-Proteste-gegen-Supermarkt-10.html</link>
            <category>Presse</category>
    
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    <author>nospam@example.com (snob)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/KSTA_120507.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/KSTA_120507.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=452,width=565,top=293.5,left=365,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:114 --&gt;&lt;img width=&#039;140&#039; height=&#039;111&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/KSTA_120507.miniatur.jpg&quot; alt=&quot;Ausschnitt aus dem Kölner Stadt-Anzeiger&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;blockquote class=&quot;quotebild&quot;&gt;&lt;strong&gt;Troisdorf&lt;/strong&gt; - „Wir wollen Natur und kein Gewerbegebiet vor unsrer Haustür“ […] war auf den Transparenten zu lesen, die Bergheimer Kinder mit zur Bürgeranhörung in den Ratssaal gebracht hatten - und die Eltern lieferten sich einen harten Schlagabtausch mit der Stadtverwaltung, die die Planung für einen umstrittenen Supermarkt an der Straße Zum Kalkofen vorstellte. […]&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1176113408714.shtml&quot;&gt;» Lesen Sie weiter auf rhein-sieg-anzeiger.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Des Weiteren schrieb Andreas Helfer, Autor des Artikels „Gegen den neuen Supermarkt“, in seinem Kommentar zum Artikel:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;Die Perspektive der Planung ist zu einseitig. Die „Hoheitsaufgabe Stadtentwicklung“, von der der Technische Beigeordnete, Hans Christian Lehmann spricht, wird zum holen Selbstzweck, wenn der Bürger dabei keine Rolle spielt. &lt;br /&gt;
Am Krausacker wohnen junge Familien, um die sich die Stadt ja angeblich besonders verdient machen will – und die ersten überlegen jetzt schon, ob sie wieder wegziehen sollen.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/KSTA_120507.PDF&quot;&gt;» Artikel „Gegen den neuen Supermarkt“ als PDF&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.am-krausacker.de/uploads/Bilder/Zeitungsartikel/KSTA_120507_KOMMENTAR.PDF&quot;&gt;» Kommentar zum Artikel „Gegen den neuen Supermarkt“ als PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 12 May 2007 13:33:12 +0200</pubDate>
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    <title>TROWISTA zum Gebiet „Am Krausacker“</title>
    <link>http://www.am-krausacker.de/TROWISTA-zum-Gebiet-Am-Krausacker-9.html</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (merlin)</author>
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    &lt;p&gt;Als interessierter Bürger informiert man sich auch an offizieller Stelle, welche Aussagen es seitens der Stadt zu dem Gebiet am Krausacker gibt. So zum Beispiel auch auf den Seiten der Troisdorfer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing GmbH (TROWISTA), die nach eigenen Angaben &lt;a href=&quot;http://www.investieren-in-troisdorf.de/anbieter.php&quot;&gt;„eng mit der Stadt Troisdorf zusammenarbeitet und sich regelmäßig abstimmt“&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich zitiere:&lt;/p&gt;&lt;blockquote cite=&quot;http://www.investieren-in-troisdorf.de/krausacker.php&quot;&gt;Seit dem Jahr 2000 entsteht nördlich der Stadtteile Bergheim und Müllekoven im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme eine neue Wohnsiedlung für rund 1.500 Einwohner auf 23,5 ha Bruttobauland.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Damit war also anscheinend schon seit dem Jahr 2000 klar, daß es zu einer Populationserhöhung von 1.500 Einwohnern kommen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessant auch dies:&lt;/p&gt;&lt;blockquote cite=&quot;http://www.investieren-in-troisdorf.de/krausacker.php&quot;&gt;Die Siedlung ist in großzügige Grün- und Freiflächen eingebettet und die Nahversorgung ist durch fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und durch eine Kindertagesstätte, Spielplätze und Arztpraxen sichergestellt.&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Hat man nicht noch am 10.05.2007 im Rathaus versucht, den Anwesenden zu erklären, dass es eben das nicht gibt, vor allem die „fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf“ nicht gibt, und es deshalb den Markt genau Am Krausacker geben muss?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier kann man(n) sich ja die Frage stellen, ob die Verantwortlichen evtl. ihre eigenen Aussagen nicht mehr kennen oder kennen wollen, die öffentlich erreichbar und nachlesbar publiziert werden, und potentielle Käufer von Wohnhäusern anlocken sollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine weitere Eingabe in diesem öffentlichen Verfahren wird uns hoffentlich Klarheit dazu bringen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.investieren-in-troisdorf.de/krausacker.php&quot;&gt;» Troisdorfer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing GmbH zur Städtebaulichen Entwicklungsmaßname „Am Krausacker“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 11 May 2007 23:35:57 +0200</pubDate>
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